Jede Schülerin und jeder Schüler erreicht den seinen individuellen Fähigkeiten entsprechenden Schulabschluss orientiert an den durch Bildungsstandards und Fachcurricula vorgegebenen Lernzielen und Kompetenzen. Den individuellen Bedürfnissen, wird auf unterschiedlichen Wegen, nach persönlichen Zeitplänen, in binnendifferenzierten Lerngruppen und Klassen und durch selbst gesteuertes Lernen Rechnung getragen.

Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler fördern und fordern wir durch ein breites Angebot an Wettbewerben.

Im Jahr 2020 bewarb sich unsere Schule erfolgreich um die Zertifizierung zur „Kulturschule“. Mit Unterstützung der Kulturvermittlerin Antje Wilkening konnte die Entwicklung der kulturellen Bildung in der Schule und die umfassende Bedeutung im gesamten Schulgeschehen überzeugend dargestellt werden.

Lehrkräfte aller Fachbereiche messen der kulturellen Bildung eine wichtige Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung und die Förderung eines Verständnisses von Demokratie und Freiheit zu.

In fast allen Fächern findet Kultur in unterschiedlichem Umfang und unterschiedlichen Versionen Raum und Entfaltungsmöglichkeiten.
Eine große Bedeutung haben auch die musisch-ästhetischen Fächer im Unterricht: Textildesign, Technik, Tonstudio, Kunst, Gestalten und Darstellendes Spiel.

Regelmäßige Kulturveranstaltung oder Workshops (Musical@school, english theatre, Talentshow) tragen zu der Vielfalt bei.

Weiterhin haben neben den im „normalen“ Unterricht üblichen „Kulturwerkzeugen“ folgende Beiträge und Aktionen zum überzeugenden Gesamtbild beigetragen:

– Schülerfirma Kostbar mit ihren Events und Dinnerabenden
– Aufbau narrativer Zugänge im Fach Religion,
– Orientierungsfahrten der 11. Klassen
– Teilnahme an Geschichtswettbewerben (Darstellendes Spiel)
– Jugend debattiert
– Graffiti-Projekte
– Besuche von Museen, Kunsthallen und religiöser Stätten
– Zusammenarbeit mit Hospizverein
– Drachenbootrennen
– Schülerband
– Bedeutung von szenischer und filmischer Arbeit im Unterricht